Schreibmans Kultbuch


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Forts.

 

Fortsetzung
siehe
www.schreibman.de

 

21.9.08 20:13


Das Andere oder Der Woolworth-Moment

Beim Woolworth kam mir heute eine Erleuchtung. Es war ein blitzartiger Gedanke, der mir schlagartig die Antwort auf viele Fragen der menschlichen Natur innerlich vor Augen führte. Die Erkenntnis war absolut einleuchtend und beantwortete mir zum Beispiel unter anderem die Frage, was das Fremdgehen mit der Religion zu tun hat. Das ist jetzt nur ein Beispiel.

 

 

Man wird ein ganzes philosophisches Gebäude auf dieser meiner Theorie errichten können, die ich gleich ganz kurz zusammenfassen werde und die ihren Ursprung eigentlich gar nicht im Woolworth selber, sondern erst einige Sekunden später hatte, genauer gesagt in dem Moment, als ich mein Auto bestieg beziehungsweise besteigen wollte, mit dem ich kurz zuvor noch durch die Waschstrasse gefahren war. Im Woolworth selber war ich an der Kasse noch damit beschäftigt, mich über meinen Kauf – zwei DVDs und ein Buch für zusammen 2,99 € – zu freuen, den Kassenzettel auf der Theke liegen zu lassen, den rausgegebenen Cent in irgendeine Tasche zu stecken, weil ich den Geldbeutel bereits wieder geschlossen und in der ihm bestimmten Jackentasche verstaut hatte, und der freundlichen Bedienung ein schönes Wochenende zu wünschen.

 

 

Nun befindet sich direkt neben dem Woolworth in Hausach ein italienisches Eiscafé und es sassen sogar noch Leute draussen. Ich öffnete also die Wagentür, warf den Beutel mit den drei gekauften Artikeln auf den Beifahrersitz und dann geschah es.

 

 

Ich zögerte kurz, ob ich einsteigen und losfahren oder zuerst noch einen Cappuccino trinken sollte. Das Problem war in dem Moment nämlich folgendes. Wenn ich jetzt einen Cappuccino trinken würde, auf den ich eigentlich ziemliche Lust hatte, würde ich nicht mehr rechtzeitig zu meinem Tabakhändler in Wolfach kommen, der als einziger im weiten Umkreis und überhaupt nur für mich die Marke Manitou führt. Ich hätte an der Tanke Gauloises kaufen und den Abend manitoulos verbringen müssen. Ich musste mich also entscheiden, für Cappuccino oder Manitou.

 

 

Es ging dann letztlich so aus, dass ich mich ins Auto setzte und losfuhr und rechtzeitig vor Ladenschluss ankam. Bedient wurde ich beim Kippen-Schmidt dann von Franca, mit der ich auch noch ein paar scherzhafte Sätze gewechselt habe, so dass ich den ungetrunkenen Cappuccino nun wirklich nicht bereuen musste. Francas Freundlichkeit hat mich mehr als entschädigt, denn beim Italiener hätte ich allein gesessen und die Bedienung dort, vor allem die männliche, kann man mit Franca auch überhaupt nicht vergleichen.

 

 

Jetzt aber zu dem philosophischen Gebäude, das seinen Grundgedanken zwischen Woolworth und Auto hat und ein neues Kapitel in der Geschichte der Hermeneutik begründen wird. Es ist der Gedanke an das Andere. Das ganze menschliche Denken basiert nämlich darauf, dass es immer auch das Andere mit in Betracht zieht, mal mehr und mal weniger, mal ernsthaft und mal nur als Gedankenspiel. Alle Religionen und alle Seitensprünge basieren auf diesem urmenschlichen Gedanken, dass es doch auch noch etwas Anderes geben muss, eine andere Frau, eine andere Möglichkeit, eine andere Zigarettenmarke. Immer muss man sich für eine der Möglichkeiten von mindestens zwei Alternativen entscheiden. Manchmal ist man gar in einer Situation, dass einem keine der bis dahin gekannten Möglichkeiten gefällt, und man will etwas ganz Anderes. Man braucht es gar nicht zu kennen, Hauptsache, es ist etwas Anderes.

 

 

Dies ist ein, wenn nicht gar der wesentliche Grundzug der menschlichen Natur, mit dem man ab heute, ich möchte mal sagen ab dem Woolworth-Moment, viele der bisher ungelösten Fragen der Philosophie, der Psychologie und überhaupt beantworten können wird. Zum Beispiel jetzt gleich den ersten Wunsch, den die Leserinnen und Leser nun haben werden, da sie merken, dass dieser Text seinem Ende zugeht. Sie haben jetzt einfach genug zu diesem Thema gelesen und wahrscheinlich sogar auch alles verstanden. Sie wollen jetzt aber unbedingt etwas Anderes. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

12.9.08 19:43


Normannische Impressionen

 

 

Losgefahren war ich schon Samstagabend um 23 Uhr. Ich wollte lieber die freien französischen Autobahnen geniessen statt im Bett zu liegen und zu warten.

 


Sonntagfrüh bei Le Havre überquerte ich für fünf Öro die Seine-Mündung bei Le Havre auf dem Pont de Normandie. Das hatte fest auf meinem Programm gestanden, mit oder ohne Regen.

 

 


Auch die nächste Nacht hatte ich noch im Auto verbracht, obwohl ich praktisch am Ziel war. Ich wartete bei Sonnenaufgang vor dem Internet-Café am Utah Beach, bis es endlich öffnete. Von dort aus rief ich dann die Besitzerin des Häuschens an, das ich ab zehn Uhr beziehen konnte. Es liegt etwa vier Kilometer von hier entfernt, abgelegen und einsam in der Natur.

 

 


Endlich

 

 


angekommen

 

 


Die Kirche von Ste-Marie-du-Mont

 

 


Mein Lieblingslokal, mit Anspielung auf den Hänger des übernächsten Bilds.

 

 

 

 


Wenn der Fallschirmspringer, der damals am Kirchturm von Ste-Mère-Eglise hängen geblieben war, auf dem Boden aufgeschlagen wäre wie meine Kamera, hätte er vielleicht auch rot gesehen.

 

 


Was ich gesucht und gefunden habe, waren Zeit und Raum, Frankreich und das Meer, lange und einsame Spaziergänge am menschenleeren Strand

 

 


und Rohmilchkäse

 

 

 

5.9.08 20:56


Moin moin

Heute Morgen – ich lag noch im Bett – sass ich mit Hellmuth Karasek im Restaurant. Ich erzählte ihm so beiläufig wie möglich, dass ich ihn schon seit vierzig Jahre kenne und ihn immer gerne gelesen habe, als er noch Kulturchef des Spiegel war.

Mein Monolog blieb ruhig und unaufdringlich, fand jedoch Gehör und ich versuchte, meine ganze Entwicklung so knapp wie möglich zusammen zu fassen, ohne aufdringlich oder langweilig zu werden. Ich erwähnte mein Gespräch mit Rudi Dutschke nach einer Vietnamdemo, mein Interesse für Yoga und die Hippiebewegung, den Weg nach innen und dann meine fünfundzwanzig Jahre bürgerliches Leben als Familienvater, der auf Französisch seine drei Kinder dazu gebracht hat, dass sie es zu was gebracht haben, sowie schliesslich meinen Rückzug in Heideggers Schwarzwald, der sich auf besondere Weise zum Denken eignet, ohne dass ich mich mit dem einen oder anderen mehr als nötig identifizieren könnte.

Ich hätte eigentlich alle Bewegungen der letzten vierzig Jahre weniger mitgemacht als vielmehr mit einer gewissen Distanz betrachtet, ohne jedoch Eigenbrötler und schon gar nicht Mitläufer gewesen zu sein, sondern immer von der Berufung her hauptsächlich Publizist, wie Rudolf Augstein, der dem, was man sein Vorbild nennen könnte, in meinem Fall noch am nächsten gekommen wäre.

Ich träumte nicht, heute Morgen um sechs, sondern ich sprach. Ich flocht die Namen Martin Walser, Günter Grass und Walter Jens ein, die ich alle in persönlichen Gesprächen kennengelernt habe, und hatte in Karasek einen aufmerksamen und beeindruckten Zuhörer, bis ich schliesslich von meiner eigenen Stimme aufwachte und sofort den Drang verspürte, dies alles sofort niederzuschreiben.

Ja, und morgen fahre ich dann mal nach Frankreich, sagte ich zu meinem Monolog-Zuhörer, der weiter seine Suppe löffelte, während ich bereits in meinen Hausanzug stieg. Ich hätte ruhig noch ein bisschen weiter sprechen können, da ich ja allein in meinem Bett lag und niemand da war, der mich darauf aufmerksam hätte machen können, dass ich fast noch zu jung bin für solche Selbstgespräche und selbstgefälligen Lebensrückblicke.

Ich werde mir jetzt erst mal Kaffee machen, dann die Koffer packen und mich auf morgen vorbereiten. Dann geht’s nämlich allein, im Auto, über Paris an die Antlantikküste.

Mal sehen, was ich mir dort so zu erzählen habe.

30.8.08 07:14


Abteilung Angefangene Bücher

 

 

Mindestens vier Wochen lang liegt jetzt schon die Schweigeminute von Siegfried Lenz auf dem Wohnzimmertisch. Das Lesezeichen befindet sich zwischen den Seiten 28 und 29.

Wenn mich jetzt jemand fragen würde, was auf diesen Seiten passiert ist, müsste ich passen. Man hatte mir ja immer gesagt, die ersten 2 oder 3 Seiten seien die wichtigsten, weil sich da entscheidet, ob man weiterliest oder nicht.

Nun frage ich mich, was auf den Seiten 4 bis 29 los war, dass ich es so weit geschafft habe. Ich könnte es nicht mehr sagen. Ich bin sogar – je länger ich darüber nachdenke – immer mehr der festen Überzeugung, dass da überhaupt gar nichts passiert ist. Sonst hätte ich doch wohl weitergelesen, oder.

Die Seiten 30 bis 128 bleiben also vorerst vom Mantel des Schweigens verhüllt. Oder kommt da noch was? Schweigen kann ich nämlich allein, sogar länger als eine Minute.

26.8.08 16:20


Geheimtip

 

 

Wann gibt es schon mal eine französische Thrillerromanze im Fernsehen? Heute Abend um 21 Uhr auf ARTE. Der mit drei Césars ausgezeichnete Film Lippenbekenntnisse (Sur mes lèvres) von Jacques Audiard ist laut Programmzeitschrift ein ungewöhnlicher, knisternder Liebeskrimi um zwei Aussenseiter, klug erzählt und toll gespielt.

 


Emmanuelle Devos

 

25.8.08 15:36


Sepp

 


Ja, wer kommt denn da? Mein alter Freund!

 

Sepp weilt dieses Wochenende in Wolfach-Kirnbach auf einem Seminar von René van Osten, in dem es um die beiden I Ging Hexagramme Die Fülle und Die Mehrung geht. Wie ich erfahre, kommen die teilnehmenden 12 Apostel – 6 Männer und 6 Frauen – aus der Schweiz, aus Österreich und aus Adelshofen, wo Sepp als Heilpraktiker Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) praktiziert.

 

 

23.8.08 20:14


Wussten Sie schon

dass der berühmte französische Dichter Victor Hugo (1802-1885, Der Glöckner von Notre-Dame, Les Misérables) auch eine braune Kraftsuppe erfunden hat? Hier ist der Beweis.

 


Madame Hugo trägt auf.

 

 

 

Schreibman, der sich schon immer für die Höhere Kochkunst interessiert hat, wollte einfach mal ein paar dieser berühmten Sammelbilder von Liebig's Fleisch-Extract mit dem überflüssigem Apostroph als Original in Händen halten.

 

 

Diese Schätze der Kunst- und Kulturgeschichte gibt es bei Ebay schon ab 3,50 Euro für eine Themenserie von sechs beidseitig bedruckten Bildchen. Zu allen Themen.

 

 

Ich überlege jetzt noch, was ich damit mache. Ich glaube, ich werde sie mir rahmen lassen.

 

 

Diese Serie ist schon mal für die Küche.

 

 

Mal sehen, ob ich noch was für's Schlafzimmer finde.

 

 

19.8.08 11:51


Nur meine Zahnärztin

versteht mich. Da können die beiden anderen Dental-Schnösel, mit denen ich grade zu tun hatte, sofort einpacken, aber echt.

Sie setzt mir immer, auch wenn sie nur an einem toten Zahn ein bisschen rumfeilt, ungefragt eine saftige Spritze. Noch Stunden, nachdem ich ihre Praxis verlassen habe, ist mein halbes Gesicht total taub. Aber ich weiss wenigstens, dass es nicht wehgetan hat.

Sie ist eine flotte Berlinerin, dass man glatt auf dumme Gedanken kommen könnte. Doch Schreibman bleibt korrekt, Kultbuch-Leserinnen wissen das.

 


Heimlich fotografiert, als sie sich über mich beugte

 

Dagegen der vom Notdienst, wo ich Samstag war. Macht wild rum, röntgt und meint, das könnte dies oder das sein. Gegen das eine wollte er es mit einem Antibiotikum versuchen, gegen das andere mit Werkzeug. "Aber nicht ohne Spritze", sagte ich. "Wie, Spritze, der Zahn ist doch total tot. Sie werden gar nichts spüren." - "Ich möchte bitte eine Spritze", sagte ich. "Tot oder lebendig". Setzt der Bursche mir doch glatt so eine Nadel und wartet überhaupt nicht, bis sie gewirkt hat. Macht einfach weiter. Klar, bei Placebo-Spritzen muss man nicht lange warten. Ich fühlte mich echt verarscht und hatte noch vier Stunden danach ein leidgeprägtes Gesicht und wahnsinnige Zahnschmerzen.

Heute ging ich dann wieder zu ihr. Sie war sehr besorgt um mich. Das ist es ja, was ich an ihr – unter anderem – so schätze. Sie musste vier Kieferchirurgen anrufen, bis sie einen fand, der nicht in Urlaub oder im Geldsee ertrunken war. "Haben Sie Ihren Wagen dabei?" fragte sie mich. "Können Sie fahren? Das sind fünfzig Kilometer und um fünf machen die zu".

"Ich bin topfit", antwortete ich ihr in einem Ton wie ich ihn an mir mag.

Bis ich die Adresse der Metzgerei gefunden und meinen Wagen französisch geparkt hatte, war es fünf. Ich kam in den Laden rein, kam sofort dran und es war ein blutiges Gemetzel, das ich so schnell nicht vergessen werde. Als ich die Schlachtbank verliess und noch eine lange Blutspur hinter mir her zog, meinte der Gebisszieher, ich solle morgen wiederkommen.

Das werde ich mir noch schwer überlegen, dachte ich bei mir. Vielleicht gehe ich doch lieber zu ihr. Sie weiss, wie man mit einer zarten Seele wie mir umgehen muss. Und wenn es was zu extrahieren gibt, schickt sie mich einfach zu so einem Kieferklempner.

Sie kann mich eben nicht leiden sehen.

18.8.08 20:59


Schreibmans Eier

 


Hier waren sie drin

 

Neulich dachte ich, Mensch Schreibman, Du könntest Dir doch mal eine warme Mahlzeit zubereiten. Du kannst das doch. Musst doch nicht immer nur Brote und abends vor dem Fernseher Studentenfutter und Schokolade.

Nun hatte ich ja schon einmal Eier in einem Topf mit heissem Wasser gekocht, was mir sehr gut gelungen war. Ich hatte gleich mehrere ganz hart gekocht, die konnte man dann auch noch kalt vor dem Fernseher. Denn alleine an den Esstisch sitzen, womöglich noch mit Deckchen und so, iss nich. Das ist echt ätzend und langweilig, nur zu essen, wenn man alleine am Tisch sitzt, ausser man hat eine Zeitung, dann weiss man wenigstens, wo man hinkucken soll. Denn nur auf den Tisch kucken, ob mit oder ohne Deckchen, ist einfach, nee, das fange ich gar nicht erst an.

 


Bei schönem Wetter kann man natürlich auch hier essen, weil die Küche ist direkt hinter der Tür hinter dem bunten Stuhl, und den Blick in den Garten schweifen lassen. Meistens stellt man dann fest, dass der Rasen bald wieder gemäht werden muss, also das Gelbe vom Ei ist das auch nicht unbedingt, um jetzt mal im Bild zu bleiben.

 

Das war jetzt eine Ausnahme, das mit der warmen Mahlzeit, denn ich war länger in Bewegung als ich am Tisch sass. Will sagen, man kriegt das ziemlich schnell gegessen.

Ich gab also halb Olivenöl und halb Butter in die eigens dafür gereinigte Pfanne und erhitzte. Währenddessen schlug ich drei Eier in eine grosse Tasse, rührte das mit einer Gabel ein bisschen um, bis zumindest die Dotter geplatzt waren. Inzwischen war das Zeug in der Pfanne heiss und ich leerte die Tasseneier rein. Dann schnitt ich schnell eine grosse Tomate klein, kratzte ein bisschen mit der Gabel in der Pfanne rum und schüttete dann, zu einem bestimmten Zeitpunkt, den nur ich kenne und der mein Küchengeheimnis ist, den Tomatenkram drüber. Ich fummelte noch ein bisschen mit der Gabel an den Tomatenteilen rum, dass sie in Bewegung blieben und nur leicht von beiden Seiten angewärmt wurden. Und fertig.

 


Der Topf links steht noch von den harten Eiern von neulich da. Die Pfanne muss man sich natürlich ganz rund vorstellen, nicht so abgeschnitten wie auf diesem Bild.

 

Das ganze lässt man dann elegant aus der Pfanne auf einen grossen Teller gleiten und kann statt der Tomatenteile auch quer durchgeschnittene halbierte Bananen ohne Schale nehmen.

 


Ich zeig' die Pfanne lieber doch noch mal ganz, damit man deutlich sieht, dass sie richtig rund und abgeschlossen sein muss, denn auf dem vorigen Bild würde das Zeug ja rechts raus auf den Herd fliessen.

 

Ich glaube, dass man dieses Rezept endlos variieren kann. Werde es demnächst mal mit etwas anderem probieren, was aber vorläufig noch geheim bleibt, sogar mir selber.

Und was den Abwasch betrifft, gibt es nur vier Teile, die man schnell, am besten teilweise schon während des Essens, damit man sich nicht langweilt, abspült, nämlich Pfanne, Tasse, Teller und Gabel. Und zwar unbedingt in dieser Reihenfolge.

Die Gabel jedenfalls zuletzt, weil die braucht man vom Anfang bis zum Ende.

Will man mal chinesisch essen, nimmt man statt eines Gäbelchens einfach ein Stäbelchen.

15.8.08 04:24


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